© 2016/19 - Bürgerinitiative Klein Leuthen bewahren!
KLEIN LEUTHEN BEWAHREN

Aktuell - unser Grundwasser

ist belastet!!

Die Bürgerinitiative “Klein Leuthen bewahren!” beobachtet seit Jahren mit großer Sorge, dass in unmittelbarer Nähe zum Groß Leuthener See große Mengen Gülle in den Boden eindringen, insbesondere durch nicht abgesperrte Dunglagerung. Seit 2016 kommen höchst agressive Gärsäfte hinzu, die aus aufgeplatzten Silageballen direkt in den Boden rinnen. Im Ergebnis zeigt der Groß Leuthener See nach Angebe des Landkreises starke Anzeichen von Überdüngung. Diese Überdüngung führt zur Verschlammung des Sees. Eine unabhängige Prüfung des Grundwassers in Klein Leuthen hat ergeben, dass eine Belastung durch Ammonium vorliegt. Zwar liegt der Wert mit 0,4 mg/l noch knapp unter dem Grenzwert der Trinkwasserverordnung von 0,5 mg/l. Ammonium ist allerdings ein Nervengift, das schleichend wirkt. Sein Vorkommen im Grund- und Trinkwasser ist allein durch ein übermäßiges Eindringen von Gülle, Jauche oder anderen tierischen Abbauprodukten zu erklären. Eine hohe Belastung des Trinkwassers mit Ammonium kann zu Erkrankungen beim Menschen führen. Zumindest Kleinkinder sollten das belastete Wasser nicht trinken! Wir fordern von Politik und Verwaltung, dass unverzüglich alle erdenklichen Anstrengungen unternommen werden, um die Vergiftung unseres Wassers zu beenden!
© 2016/19 - Bürgerinitiative Klein Leuthen bewahren
KLEIN LEUTHEN BEWAHREN

Aktuell - unser

Grundwasser ist

belastet!!

Die Bürgerinitiative “Klein Leuthen bewahren!” beobachtet seit Jahren mit großer Sorge, dass in unmittelbarer Nähe zum Groß Leuthener See große Mengen Gülle in den Boden eindringen, insbesondere durch nicht abgesperrte Dunglagerung. Seit 2016 kommen höchst agressive Gärsäfte hinzu, die aus aufgeplatzten Silageballen direkt in den Boden rinnen. Im Ergebnis zeigt der Groß Leuthener See nach Angebe des Landkreises starke Anzeichen von Überdüngung.  Diese Überdüngung führt zur Verschlammung des Sees. Eine unabhängige Prüfung des Grundwassers in Klein Leuthen hat ergeben, dass eine Belastung durch Ammonium vorliegt. Zwar liegt der Wert mit 0,4 mg/l noch knapp unter dem Grenzwert der Trinkwasserverordnung von 0,5 mg/l. Ammonium ist allerdings ein Nervengift, das schleichend wirkt. Sein Vorkommen im Grund- und Trinkwasser ist allein durch ein übermäßiges Eindringen von Gülle, Jauche oder anderen tierischen Abbauprodukten zu erklären. Eine hohe Belastung des Trinkwassers mit Ammonium kann zu Erkrankungen beim Menschen führen. Zumindest Kleinkinder sollten das belastete Wasser nicht trinken! Wir fordern von Politik und Verwaltung, dass unverzüglich alle erdenklichen Anstrengungen unternommen werden, um die Vergiftung unseres Wassers zu beenden!